RSR-Verfahren (Recovered Sludge Resources)

Weil eine effiziente Klärschlammaufbereitung Ökologie & Ökonomie vereint.

  • Mittels Radlader oder Bagger wird der Schlamm von Schlammannahme 1 zum Prozessmodul 2 befördert. Alternativ auch direkt aus dem Bestand per Rohr möglich.
  • Das Prozessmodul 2 ist der Kern des RSR-Verfahrens zur Schlammaufbereitung. Mithilfe eines speziellen Lösungsmittels (3 PecuLeach®) werden bis zu 80% der anorganischen Komponenten aus dem Trockengut herausgelöst. Diese werden zur weiteren Verwertung als NPK-Düngemittel (Stickstoff-Phosphor-Kalium-Düngemittel = 4 PecuPhos®) für die chemische Industrie abgefüllt.
  • Der raffinierte Schlamm kann in einem weiteren Schritt (Trocknung 5) getrocknet werden. Es entsteht ein Ersatzbrennstoff (6 PecuPower®), vergleichbar mit Pellets, der durch Verbrennung thermisch genutzt werden kann und Wärme zurück in das System abgibt.
  • *PecuLeach® = spezielles Lösungsmittel
  • *PecuPhos® = NPK-Düngemittel für die chemische Industrie
  • *PecuPower® = Ersatzbrennstoff
  • *PecuProp® = Produktkonditionierung

Recovered Sludge Ressources (RSR)

  • Das RSR-Verfahren (Recovered Sludge Resources) verwertet Schlamm aus kommunalen Kläranlagen mit Trockensubstanz-Gehalten und bereitet ihn zu einem Ersatzbrennstoffprodukt bzw. einem Düngemittel-Ausgangsstoff auf. Das macht die sonst teure Schlammentsorgung als einziges Verfahren weltweit zu einem lukrativen Geschäftsmodell. Gleichzeitig leisten wir damit einen entscheidenden Beitrag um den ökologischen Fußabdruck zu verringern und tragen so zur Erreichung der internationalen Klima- und CO2-Ziele bei.

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